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Ungewisse Perspektiven

Natürlich hofft jede betroffene Familie, ihr Kind möge sich schnell aus dem Wachkoma herausentwickeln und “so wie es früher war” in die Familie zurückkehren. Auf jeden Fall muss sich die Familie auf völlig neue Lebensumstände einstellen.

Das Wachkoma oder Apallische Durchgangssyndrom kann Wochen, Monate, aber auch Jahre andauern, wobei bei vielen intensiv betreuten Kindern Rückbildungs-Erfolge dokumentiert wurden. Je länger das Kind im Wachkoma bleibt, desto ungünstiger ist die Prognose. D.h. die neurologische Schädigung ist schwerwiegender, die möglichen Remissionsphasen dauern länger und die zurückbleibenden Behinderungen sind gravierender.